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Ausbildung

  • Zertifikat als Ausbilderin und Supervisorin pca
  • Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin
  • Zertifikat PCA personzentrierte Psychotherapie nach Carl R. Rogers
  • Licentiat Psychologie, Universität Zürich
  • Verschiedene psychiatrische Praktika: Klinik Hard, Sanatorium Klichberg, Clienia Klinik Schlössli, Klinik Herisau, Klinik Bergheim 
  • Delegierte Psychotherapie bei verschiedenen Ärzten und Psychiatern seit 1995
  • Eigene psychotherapeutische Praxis seit 1991
  • Mitglied von PCA-ACP, Schweizerischen Gesellschaft für den Personzentrierten Ansatz
  • Mitglied im Verein: Verein Psychotherapeuten am Rechten Zürichsee PARZ
  • Mitglied im Dachverband FSP

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www.pca-acp.ch
www.parz.ch
www.psychologie.ch

 

Motivation

Schon vor meinem 20ten Geburtstag war mein Berufswunsch klar: Ich wollte Psychotherapeutin werden. Ich wollte Menschen verstehen und mit ihnen zusammen Entwicklung und Veränderung möglich machen.

Es war mir damals auch klar, dass dieser Berufswunsch eine lange Ausbildung bedingt. Neben dem theoretischen Wissen wollte ich auch mich selbst soweit kennen lernen, dass ich mich mit meinem ganzen Denken und Fühlen in den Dienst der Entwicklung des Gegenübers und der gemeinsamen Beziehung stellen kann. Dass dieser Vorsatz allerdings ein lebenslanges Lernen bedinge, das konnte ich in jungen Jahren noch nicht abschätzen. Jetzt aber geniesse ich die Lebendigkeit und das „Da-Sein“ im Moment sehr und bin immer noch höchst zufrieden mit meinem frühen Berufswunsch.

Themen und Inhalte

Nach der Geburt meiner eigenen Kinder beschäftigte ich mich für viele Jahre intensiv mit Themen rund um die Geburt: Geburtsvorbereitung, natürliche Geburt, Geburtsbegleitung, Wochenbett, Verarbeitung traumatischer Erfahrungen etc. Inbegriffen war dabei auch freiwillige Mitarbeit im „Verein zur Förderung natürlicher Geburten“, im nationalen „Forum Geburt“ und international bei „ENCA- European Network for Childbirth Associations“.
Später rückten Themen wie Trennung und Scheidung mehr in den Mittelpunkt meiner Arbeit. Ich leitete dazu lange Jahre Paar- und Eltern-Gruppen wie zum Beispiel „Getrennt leben – Eltern bleiben“.
Meine eigenen Kinder wurden grösser und ein neues Arbeitsfeld öffnete sich für mich: Ich arbeitete fortan in der Jugendberatung (Jugendberatung Zürich, SAMOWAR des Bezirks Horgen, Infoklick) und entdeckte jugendspezifische Themen wie Entwicklung, Pubertät, Entwicklung der Sexualität, Identitätsfindung, Ablösung von den Eltern, etc..
Von 2010 bis 2013 arbeitete ich einsatzweise in der Psychiatrie (Clienia Schlössli AG, Oetwil a.S.) und kam wiederum in Kontakt zu neuen Lebenssituationen und neuen Konstellationen, insbesondere lernte ich mehr über Probleme des Älterwerdens. Ich begleite nun Menschen in der gesamten Lebensspanne von der Geburt bis zum Tode.
Seit 2013 arbeite ich ausschliesslich im ambulanten Bereich, einerseits zwei Wochentage in einer HMO-Gemeinschaftspraxis (Sanacare) in Zürich-Oerlikon und die restliche Zeit in Männedorf in der Gemeinschaftspraxis RHW.
Nach einer vertieften Weiterbildung von 2013-2016 im Rahmen der pca begleite ich nun auch gerne junge BerufskollegInnen als Ausbilderin und Supervisorin pca.
Im Laufe meiner therapeutischen Laufbahn lernte ich unterschiedlichste Kommunikationswege kennen. Ich arbeitete in der Beratung am Telefon, am Computer, per Handy und natürlich immer auch face-to-face mit einem Gegenüber. Dabei lernte ich Grenzen und Möglichkeiten aller Beratungs- und Therapiearten kennen und schätzen. Jede Art der Kontaktaufnahme hat seine eigenen Gesetzmässigkeiten. Ich biete deshalb diese Beratungsarten auch selber an. Sie finden zu jedem Thema unter dem jeweiligen Stichwort nähere Angaben.


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